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Aktuelles/Presse
27.05.2014, 13:31 Uhr
Frank Schneider dankt für das Vertrauen in seine Person
Mit 62 Prozent wurde Frank Schneider als Bürgermeister wiedergewählt. Er dankt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen in seine und in die Arbeit der CDU, die erneut die absolute Mehrheit im Langenfelder Stadtrat erreichte.
Frank Schneider bedankt sich für das Vertrauen in seine Person. Bei der Wahl am 25. Mai 2014 wurde er mit einem überzeugenden Ergebnis von 62 Prozent für sechs weitere Jahre gewählt.

„Wir haben unsere vor der Wahl gesteckten Ziele erreicht und können weiterhin gemeinsam mit den Menschen aus Langenfeld an der Ausgestaltung unserer Heimatstadt arbeiten. Ich danke allen Langenfelderinnen und Langenfeldern, die der CDU und mir erneut das Vertrauen geschenkt haben“, freut sich Bürgermeister Frank Schneider nach seiner Wiederwahl und dem erreichten Ziel der absoluten Ratsmehrheit der CDU.

                    

Das überzeugende Ergebnis von 62 Prozent sei dabei besonders erfreulich und mit annähernd zwei Dritteln der Wählerstimmen für ihn ein klarer Auftrag der Bürgerschaft, die Politik der vergangenen Jahre erfolgreich fortzusetzen. „Es gibt viele begonnene Projekte, die wir in den kommenden sechs Jahren als städtische Gemeinschaft fortführen werden, um Langenfeld noch liebens- und lebenswerter zu machen, darauf freue ich mich“, erklärt der wiedergewählte Bürgermeister weiter.

 

Er lädt dabei die anderen Fraktionen im Rat der Stadt Langenfeld ein, an diesem Prozess mitzuwirken: „Die Themen der anderen Parteien im Wahlkampf haben mir gezeigt, dass wir uns in vielen Fragen eigentlich einig sind. Differierende Meinungen in Einzelfragen gehören sicherlich dazu. Insgesamt habe ich aber das Gefühl, dass wir in den Kernthemen wie Schuldenfreiheit, Familienfreundlichkeit und Umweltschutz fraktionsübergreifend an einem Strang ziehen. Dies soll die Basis für die Arbeit des Langenfelder Stadtrates sein, der sich bei aller politischen Meinungsvielfalt immer am Wohl der Langenfelderinnen und Langenfelder orientieren sollte.“