Aktuelles/Presse
01.04.2014, 16:27 Uhr
Bürgermeister positioniert sich gegen das Fracking
Für Bürgermeister Frank Schneider kommt das Fracking im Kreis Mettmann, vor allem vor dem Hintergrund des Einsatzes chemischer Substanzen nicht in Frage.
Bürgermeister Frank Schneider

Für Langenfelds Bürgermeister Frank Schneider, der am 25. Mai 2014 erneut als Spitzenkandidat der Langenfelder CDU ins Rennen geht, ist das im Kreis Mettmann derzeit diskutierte Fracking ein absolutes „NoGo“.


„Es ist völlig absurd, in einer so dicht besiedelten Region, wie der Rhein-Ruhr-Schiene eine solche Form der alternativen Energiegewinnung auch nur in Erwägung zu ziehen“, positioniert sich der Christ-Demokrat klar gegen das Fracking.

 

Weder in Niedersachsen, wo Fracking ja bereits seit einigen Jahren praktiziert wird, noch in den USA, die auf noch längere Erfahrung zurückgreifen können, habe man die Folgen des Frackings verlässlich dokumentieren können. Die größte Gefahr stellen nach Aussage des Bürgermeisters die chemischen Substanzen dar, die in die Erde gebracht werden und erst in vielen Jahren zu ernsthaften Gesundheitsrisiken für die Menschen führen könnten.

 

„Das ist verantwortungsloser Raubbau, der jeglicher Generationengerechtigkeit widerspricht“, sagt Frank Schneider. Für ihn stellt die einzige nachdenkenswerte Möglichkeit das Fracking ohne Verwendung chemischer Stoffe dar: „Dann aber auch nur vor dem Hintergrund klarer Reglementierungen, die Gesundheitsrisiken gänzlich ausschließen“.

 

Der Beschluss des Kreis-Ausschusses, sich vom Fracking im Kreis Mettmann zu distanzieren, stellt für Frank Schneider das richtige Signal dar.

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